Mehr Mut – Weniger Bedenkenträger – Mehr Pragmatismus

Innovationen beziehen sich nicht nur auf Produkte, Therapien, diagnostische Möglichkeiten, sondern auch auf Verfahren, Betreuungskonzepte, Technologien etc. Die Politik  hat zwar Institutionen geschaffen, die Innovationen im Gesundheitswesen nach Kosten und Nutzen bewerten. 

Aber eine in sich konsistente Vorstellung, wie diese Innovationen fair und transparent den Versicherten zugänglich gemacht werden sollen, existiert gegenwärtig nicht. Der Gesundheitsmarkt der Zukunft braucht vor allem offene Strukturen und weniger staatliche Reglementierungen. Sein herausragendes Merkmal ist Lernfähigkeit. 

Innovationen bedürfen der aktiven Förderung und dürfen nicht in erster Linie als Kostenfaktor begriffen werden. Einfache und pragmatische Bewertungsinstrumente garantieren die Förderung von Innovationen. 

Nur die Aussicht auf deren Umsetzung schafft den Anreiz zu Forschung und Entwicklung und somit zur Verbesserung der Versorgung des Einzelnen.

Die Positionen im Überblick:

Weiterentwicklung der Integrierten Versorgung
Leistung ist mehr als getane Arbeit – „Pay For Performance“
Mehr Mut – Weniger Bedenkenträger – Mehr Pragmatismus
Schadensbegrenzung vor Schadensbekämpfung – Vorrang für Prävention
Weniger Gesundheitspolitik – Mehr Gesundheitsmanagement
Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser – Abbau von Bürokratie
Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer – Der Arztberuf im Wandel
Breitere Finanzierungsbasis und Generationengerechtigkeit

BMC-Termine 2010

 

BMC-Schriftenreihe Band IV

Das Gesund-
heitsunter-
nehmen als
Versorger
der Zukunkft

 

 

Perspektiven erkennen
Chancen ergreifen
Strategien umsetzen

 

BMC-Schriftenreihe Band III

Managed Care
in Europa

 

 

 

 

 

BMC-Schriftenreihe Band I, 2. Auflage

Integrierte
Versorgung
und Medizi-
nische Ver-
sorgungs-
zentren